»Dieser Ort läßt niemanden kalt!«

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Die Stiftung Erinnern Ermöglichen bringt Schüler und Schülerinnern nach Auschwitz/Birkenau (weiterlesen …)

Nordkorea

Nordkorea



Hilfsorganisation Cap Anamur hilft der notleidenden Bevölkerung auf dem Land. (weiterlesen …)

Eine Distanz überwinden, …

Eine Distanz überwinden, …



… sich annähern, sich berühren (weiterlesen …)

Ein Zeichen der Hoffnung

Ein Zeichen der Hoffnung



Team von Cap Anumur arbeitet im Benadir-Hospital in Mogadischu (weiterlesen …)

  • Herzlich willkommen!

     

    Menschenfotograf

    Seit Anfang der 80er Jahre arbeite ich als Fotograf in der ganzen Welt. Im Mittelpunkt fast all meiner Arbeiten steht der Mensch. Meine Auftraggeber sind u.a. Hilfsorganisationen, Organisationen, Stiftungen, Redaktionen und Verlage.

    Die Grundlage für jede Geschichte, die es sich lohnt zu erzählen, ist die Zeit. Bei Auftragsarbeiten jedoch wird diese Zeit immer knapper bemessen. Deswegen bin ich immer auch mein „eigener Auftraggeber“ geblieben-viele künstlerische Langzeit-Projekte erzählen davon.

    „Jürgen Escher ist ein Seelenfänger der Fotografie… Denn er verführt uns nicht, sondern lenkt uns behutsam wie präzise genau dorthin, wo damals sich auch die Besucher der photokina hinsehnten: Direkt in die Seele der Fotografie und in eine Welt, der wir vertrauen können.“

    Auszüge aus der Laudatio von Prof. Dr. Christoph Schaden, Kunsthistoriker, anläßlich der Ausstellungseröffnung von „Hautnah“ bei den Dauner Fototagen, 2010.

    Ich freue mich auf ihren nächsten Besuch!

    Ihr Jürgen Escher


  • Neues im Blog

    Ehrenvolle Erwähnung beim Internationalen Wettbewerb »UNICEF-Foto des Jahres 2011«

    Escher Erwaehnung UNICEFAm 20. Dezember bekam ich in Berlin von der Frau des Bundespräsidenten und UNICEF-Schirmherrin Bettina Wulff meine Urkunde überreicht. An dem Wettbewerb beteiligten sich 119 Fotografen mit insgesamt 1.228 Bildern. Vorgeschlagen wurden die Fotografen von internationalen Experten. Kai Löffelbein, Student der Fotografie an der Hochschule Hannover (Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie), ist der zwölfte Preisträger des seit dem Jahr 2000 international ausgeschriebenen Wettbewerbs. Neben den ersten drei Preisträgern bestimmte die Jury sechs ehrenvolle Erwähnungen. Bekommen habe ich die Auszeichnung für meine Reportage aus Nordkorea (siehe auch Bildergalerie).

    “Es ist für mich eine große Ehre, diese Anerkennung für meine Arbeit zu erfahren. Mein Dank geht an UNICEF-Deutschland und an die Organisatorin des Wettbewerbs, Frau Angela Rupprecht, an die Jury aber vor allen Dingen an Cap Anamur, für die ich inzwischen seit 26 Jahren arbeite!”

    Textauszug von der UNICEF-Seite:

    Nordkorea: Die Diktatur des Mangels

    Da sehen wir Waisenkinder eng aneinander gelegt, damit sie sich im kalten Raum gegenseitig wärmen. Da ist das Bild der schwachen Großmutter Ri Zum Mi, die auf ihr Essen zu Gunsten ihrer Enkel verzichtet. Der fiebernden, unterernährten Kim Nam Hui mag die aufgelegte Hand Trost spenden, für ihre Heilung aber fehlt die nötige Medizin. In der ambulanten Station im Volkskrankenhaus in der Provinz Süd-Pyongan bangen Mütter um das Leben ihrer Kinder, denn Medikamente gibt es nicht. Auf kargen Böden wird in mühsamer Handarbeit Mais angepflanzt. In der Hauptstadt Pjöngjang suchen alte Menschen auf Brachflächen verzweifelt nach essbaren Kräutern. Abgemagerte Menschen, leere Lebensmittellager, keine Energieversorgung: Nordkoreas kommunistische Machtelite sieht seit Jahrzehnten gnadenlos zu, wie das Volk entrechtet und entkräftet wird.

    Nur in allergrößter Not lässt das Regime Nahrungsmittellieferungen zu. Wie im Mai und August 2011, als die Hilfsorganisation Cap Anamur Reis und Bohnen ins Land bringen konnte. Bedingung von Cap Anamur: Die Empfänger der Lebensmittel selbst bestimmen zu dürfen, und dem deutschen Fotografen Jürgen Escher zu erlauben, seine Eindrücke zu dokumentieren. Ganz besonders erschütterte den Fotografen die Kleinwüchsigkeit der Kinder aufgrund der chronischen Ernährungskrise.

    zur UNICEF Website >>

    zur Cap Anamur Website >>


    Schutzengel

    In meiner Fototasche habe ich seit 30 Jahren auf all meinen Reisen immer Glücksbringer dabei–die meisten bekam ich geschenkt. Auch sehr viele Schutzengel. Daraus hat sich eine kleine Sammel-Leidenschaft entwickelt. Seit 2008 verschenke ich jedes Jahr Schutzengel an meine Familie, Freunde und natürlich an meine treuen Kunden. Liebevoll gezeichnet werden die Foto-Schutzengel aus aller Welt von dem Diplom-Designer Karl-Gerd Striepecke (www.vision-c.de). Inzwischen gibt es über tausend Engel-Fans und fast alle haben die Schutzengel-Karte in ihrer Geldbörse. Jahr für Jahr! Leidenschaft steckt an!


    Unterwegs in Bolivien

    Bis Anfang November bin ich für Adveniat in Bolivien unterwegs – zusammen mit meinen Kollegen Thomas Milz (Text) und Peter Theisen (Film). Wir werden auch eine Geschichte über die Protestaktionen der indigenen Bevölkerung gegen den Bau einer Durchgangsstrasse durch ihr Schutzgebiet (»Indigenes Territorium Nationalpark Isiboro Sécure« – TIPNIS) machen. Weltweit hat die Brutalität der Polizei gegen die Protestierenden für Aufsehen gesorgt. Auch das Büro der Vereinten Nationen kritisierte das Vorgehen der Polizei.

    Thomas Milz schreibt über unsere gemeinsame Reise einen Blog bei Adveniat: http://www.adveniat.de/blog/?p=780