Nepal

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Hilfsorganisation Cap Anamur startet Nothilfe-Projekt für die Erdbebenopfer in Nepal (mehr …)

Uganda

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Ein Hospital für die arme Landbevölkerung in Lwala (mehr …)

La Recoleta

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Stadt der Engel, Buenos Aires, Argentinien (mehr …)

Libanon

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Hilfe für syrische Bürgerkriegsflüchtlinge (mehr …)

  • Herzlich willkommen!

    Engagierte Fotografie seit 1983

    Seit dem Jahr 1983 arbeite ich als Fotograf in der ganzen Welt. In diesen 34 Jahren ist eine ganze Menge passiert. Ich liebe meinen Job noch immer! Warum? Weil ich einen der schönsten Berufe der Welt habe, das Fotografieren, die Menschen und das Reisen liebe.

    Der  Journalist Florian Adler schreibt im Magazin Schwarzweiss (Nr.83) folgendes über meine Arbeit:

    Selbstportrait, Flughafen, Mogadischu, Somalia 2011

    »Es gibt so manchen Fotografen, der sich mit seiner Arbeit einbringt in die bemerkenswerten Aktivitäten der internationalen Hilfswerke. Einer von ihnen ist der Fotograf Jürgen Escher, der unter anderem für das Hilfswerk Cap Anamur tätig ist. Er dokumentiert in seinen Aufnahmen unterschiedlichste Belege von dieser segensreichen Arbeit, hält die zum Teil furchtbaren Momente mit der Kamera fest mit denen Hilfswerke konfrontiert sind, zeigt aber auch den hoffnungsvollen Teil dieser Arbeit. Neben diesen Dokumentationen entstehen aber auch Bilder von Menschen, die die Sinne zu berauschen vermögen. Es gelingen ihm Bilder, die einfach mehr sind als Dokumentation, Fotos, die sich durch liebevolles Beobachten mit Respekt und großem Einfühlpotential eben mehr zeigen als nüchterne Dokumentation es vermag. Jürgen Escher versteht es meisterhaft, durch klare Kompositionen seinen besonderen Arbeiten eine Art Sprache zu verleihen. Nun gibt es so manchen Fotofreund der zu wissen glaubt, dass Fotos nicht sprechen können. Akustisch genommen stimmt das, aber genauso wie ja Schrift durch Zeichen Sprache wird, besitzen auch Fotos im besten Fall durch ganz eigene Zeichen und Komposition Sinnbilder, die denen der Schrift ähneln, also Sprache vermitteln.«

    Der WDR hat in den letzten Jahren 3 verschiedene Filme über meine Arbeit gesendet. Wenn Sie mal reinschauen wollen? Hier sind die Links dazu:

    Nach der Reise in das Erdbebengebiet auf Haiti

    Nach der Reise nach Nord-Korea

    Generell über meine Arbeit

    Nach meiner Reise in das Erdbebengebiet in Nepal. Den Film können Sie sich anschauen in der Fotogalerie Nepal.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie bald mal wieder meine Seite besuchen würden. Achten sie bitte auch immer auf neue Beiträge in meinem Blog!

    Ihr Jürgen Escher


  • Neues im Blog

    Künstler – Initiative: „Artists for Cap Anamur“

    Cover der Broschüre

    05.03.2017
    Vor einiger Zeit gründete der Kölner Galerist Thomas Berghaus die Künstler-Initiative „Artists for Cap Anamur“. Die Idee: Künstler stellen Arbeiten zur Verfügung, deren Verkauf wiederum die weltweite Arbeit der Hilfsorganisation Cap Anamur unterstützt. Im Klartext- der komplette Erlös der verkauften Arbeiten geht an Cap Anamur. So erwerben Sie Kunst und unterstützen außerdem noch eine Hilfsorganisation!

    Ich bin bereits mit 10 Arbeiten vertreten, die sie hier einsehen und kaufen können!

    Hier können Sie sich außerdem die Broschüre downloaden.




    Zurück aus Sierra Leone

    Unterwegs in den Slums von Freetown (© Simone Roß)

    02.03.2017
    In der Zeit vom 14.-26.02.2017 war ich unterwegs in Sierra Leone für das Hilfswerk Cap Anamur. Ich habe dort mehrere medizinische Projekte dokumentiert, aber auch ein Hygieneprojekt in den Slums von Freetown und auch das Straßenkinderprojekt „Pikin Paddy“ ebenfalls in Freetown. In den nächsten Tagen werden Sie davon Bilder zu sehen bekommen! Bereits seit 32 Jahren bin ich jetzt schon für Cap Anamur unterwegs in aller Welt.




    Sonderseite der NW vom letzten Wochenende: Mexiko „Guadalupes neues Leben“.

    Ausschnitt aus der Seite der NW vom 4./5. Februar

    06.02.2017
    Aus dem Material meiner letzten Reise (Dezember 2016) nach Mexiko und El Salvador  für das Lateinamerika Hilfswerk Adveniat hat jetzt der Journalist Thomas Hagen für die NW eine Sonderseite veröffentlicht.

    Die Geschichte der 13. jährigen Guadalupe in Mexikostadt ist ein Zeichen der Hoffnung, denn Sie hat den Absprung aus einer Kartonsiedlung an der Bahnstrecke in ein Internat (Projekt Yolia) geschafft, besucht die Schule und träumt von einer lebenswürdigen Zukunft. Ihre Eltern sind beide drogenabhängig gewesen und daran auch gestorben. Hier können Sie sich das PDF downloaden und weiterlesen.

    Das Projekt Yolia wird, wie cirka 3000 andere Projekte, vom Lateinamerika Hilfswerk Adveniat unterstützt. Ich reise jetzt bereits seit 1989 (also seit 28 Jahren) für Adveniat.