Libanon

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Projekt »Pikin Paddy«

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Somaliland

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Bangladesch

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  • Herzlich willkommen!

    Engagierte Fotografie seit 1983

    Seit dem Jahr 1983 arbeite ich als Fotograf in der ganzen Welt. In diesen 35 Jahren ist eine ganze Menge passiert. Ich liebe meinen Job noch immer! Warum? Weil ich einen der schönsten Berufe der Welt habe, das Fotografieren, die Menschen und das Reisen liebe.

    Der  Journalist Florian Adler schreibt im Magazin Schwarzweiss (Nr.83) folgendes über meine Arbeit:

    Selbstportrait, Flughafen, Mogadischu, Somalia 2011

    »Es gibt so manchen Fotografen, der sich mit seiner Arbeit einbringt in die bemerkenswerten Aktivitäten der internationalen Hilfswerke. Einer von ihnen ist der Fotograf Jürgen Escher, der unter anderem für das Hilfswerk Cap Anamur tätig ist. Er dokumentiert in seinen Aufnahmen unterschiedlichste Belege von dieser segensreichen Arbeit, hält die zum Teil furchtbaren Momente mit der Kamera fest mit denen Hilfswerke konfrontiert sind, zeigt aber auch den hoffnungsvollen Teil dieser Arbeit. Neben diesen Dokumentationen entstehen aber auch Bilder von Menschen, die die Sinne zu berauschen vermögen. Es gelingen ihm Bilder, die einfach mehr sind als Dokumentation, Fotos, die sich durch liebevolles Beobachten mit Respekt und großem Einfühlpotential eben mehr zeigen als nüchterne Dokumentation es vermag. Jürgen Escher versteht es meisterhaft, durch klare Kompositionen seinen besonderen Arbeiten eine Art Sprache zu verleihen. Nun gibt es so manchen Fotofreund der zu wissen glaubt, dass Fotos nicht sprechen können. Akustisch genommen stimmt das, aber genauso wie ja Schrift durch Zeichen Sprache wird, besitzen auch Fotos im besten Fall durch ganz eigene Zeichen und Komposition Sinnbilder, die denen der Schrift ähneln, also Sprache vermitteln.«

    Der WDR hat in den letzten Jahren 3 verschiedene Filme über meine Arbeit gesendet. Wenn Sie mal reinschauen wollen? Hier sind die Links dazu:

    Nach der Reise in das Erdbebengebiet auf Haiti

    Nach der Reise nach Nord-Korea

    Generell über meine Arbeit

    Nach meiner Reise in das Erdbebengebiet in Nepal. Den Film können Sie sich anschauen in der Fotogalerie Nepal.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie bald mal wieder meine Seite besuchen würden. Achten sie bitte auch immer auf neue Beiträge in meinem Blog!

    Ihr Jürgen Escher


  • Neues im Blog

    Resümee nach meinem Vortrag in der Petrikirche in Herford

    Unterwegs bei den Rohingya, Bangladesch, 2017 © Cap Anamur

    09.01.2018
    Gestern habe ich vor über hundert Besuchern einen Lichtbildervortrag über meine Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation „Cap Anamur“ gehalten. Ich habe Arbeiten aus den letzten 2 Jahren gezeigt, aus dem Libanon, aus Sierra Leone, Somaliland, und Bangladesch.

    Ich bin noch immer ziemlich angespannt vor solchen Veranstaltungen, mache auch immer noch (oft die gleichen) Fehler, verhaspel mich manchmal, spreche nicht deutlich genug, schaue nicht genug ins Publikum, bin immer in Bewegung, manchmal kehre ich dem Publikum sogar den Rücken zu.

    Trotzdem kommen die Menschen anschließend zu mir, und sind bewegt von meinen authentischen Schilderungen und den intensiven Fotografien. Für mich sind solche Veranstaltungen auch immer so eine Art von Test. Ich möchte wissen, ob meine Fotos die Menschen noch immer erreichen und bei Ihnen etwas bewegen. Danke für die vielen Fragen und Rückmeldungen.

    Mein persönliches Resümee: Solange ich die Menschen mit meiner Art zu erzählen (fotografisch und mit Worten) erreiche und berühre, werde ich weiterhin (unperfekt) über meine Arbeit berichten. Trotzdem werde ich weiterhin versuchen, Fehler zu vermeiden. Versprochen!

    Danke an Alle, die da waren und mir zugeschaut und zugehört haben!




    Bildergalerie „Rohingya“ veröffentlicht

    03.01.2018
    Zuerst einmal wünsche ich Ihnen ein frohes neues Jahr!

    Wegen technischer Probleme ist die Bildergalerie über meine Reise zu den Rohingyas erst jetzt online zu besichtigen.




    Sonderseite Bangladesch in der Weihnachtsausgabe der NW

    Ausschnitt aus der Sonderseite der NW vom 23.12.2017.

    23.12.2017
    In der Weihnachtsausgabe der Neuen Westfälischen ist heute die Seite über meine Reise zu den Rohingyas in Bangladesch erschienen. Ich war dort im Auftrag der Hilfsorganisation Cap Anamur, die dort etliche medizinische Projekte betreibt. Hier bekommen Sie die Seite als PDF.

    Ich wünsche Ihnen Allen ein friedliches Weihnachtsfest!