Mahlzeit, Deutschland!

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Ein neues Buchprojekt der Freelens-Fotografen (mehr …)

Works for Cap Anamur 1985–2014

Works for Cap Anamur 1985–2014



Ausstellung »Bielefelder Schule. Fotokunst im Kontext« (mehr …)

Nepal

Nepal



Hilfsorganisation Cap Anamur startet Nothilfe-Projekt für die Erdbebenopfer in Nepal (mehr …)

Uganda

Uganda



Ein Hospital für die arme Landbevölkerung in Lwala (mehr …)

  • Herzlich willkommen!

    Engagierte Fotografie seit 1983

    Seit dem Jahr 1983 arbeite ich als Fotograf in der ganzen Welt. In diesen 33 Jahren ist eine ganze Menge passiert. Ich liebe meinen Job noch immer! Warum? Weil ich einen der schönsten Berufe der Welt habe, das Fotografieren, die Menschen und das Reisen liebe.

    Der  Journalist Florian Adler schreibt im Magazin Schwarzweiss (Nr.83) folgendes über meine Arbeit:

    JEscher_ Flughafen_Mogadischu_Somalia_2011

    Selbstportrait, Mogadischu, Somalia, 2011

    »Es gibt so manchen Fotografen, der sich mit seiner Arbeit einbringt in die bemerkenswerten Aktivitäten der internationalen Hilfswerke. Einer von ihnen ist der Fotograf Jürgen Escher, der unter anderem für das Hilfswerk Cap Anamur tätig ist. Er dokumentiert in seinen Aufnahmen unterschiedlichste Belege von dieser segensreichen Arbeit, hält die zum Teil furchtbaren Momente mit der Kamera fest mit denen Hilfswerke konfrontiert sind, zeigt aber auch den hoffnungsvollen Teil dieser Arbeit. Neben diesen Dokumentationen entstehen aber auch Bilder von Menschen, die die Sinne zu berauschen vermögen. Es gelingen ihm Bilder, die einfach mehr sind als Dokumentation, Fotos, die sich durch liebevolles Beobachten mit Respekt und großem Einfühlpotential eben mehr zeigen als nüchterne Dokumentation es vermag. Jürgen Escher versteht es meisterhaft, durch klare Kompositionen seinen besonderen Arbeiten eine Art Sprache zu verleihen. Nun gibt es so manchen Fotofreund der zu wissen glaubt, dass Fotos nicht sprechen können. Akustisch genommen stimmt das, aber genauso wie ja Schrift durch Zeichen Sprache wird, besitzen auch Fotos im besten Fall durch ganz eigene Zeichen und Komposition Sinnbilder, die denen der Schrift ähneln, also Sprache vermitteln.«

    Der WDR hat in den letztes Jahren 3 verschiedene Filme über meine Arbeit gesendet. Wenn Sie mal reinschauen wollen? Hier sind die Links dazu:

    Nach der Reise in das Erdbebengebiet auf Haiti

    Nach der Reise nach Nord-Korea

    Generell über meine Arbeit

    Nach meiner Reise in das Erdbebengebiet in Nepal. Den Film können Sie sich anschauen in der Fotogalerie Nepal.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie bald mal wieder meine Seite besuchen würden. Achten sie bitte auch immer auf neue Beiträge in meinem Blog!

    Ihr Jürgen Escher


  • Neues im Blog

    Stern der Woche für Jürgen Escher

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    Letzte Woche bekam ich bereits zum 2. Mal (nach 2009) den Stern der Woche verliehen. Es ist eine Initiative von verschiedenen Lokalzeitungen, und es werden wöchentlich Menschen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise kulturell engagieren. Zum Jahresende werden die Sterne des Jahres ausgewählt und mit einer großen Feier geehrt.

    „Der 63-Jährige ist kein Mann für vordergründige Bilder. Behutsam nähert er sich den Menschen, antizipiert deren Lebensumstände und fängt mit untrüglichem Gespür für den richtigen Moment einprägsame Motive ein. Immer stehen Menschen und deren Schicksale im Zentrum dieser Fotos. Erst kürzlich würdigte Sängerin Jocelyn B. Smith den nimmermüden Reisenden in Sachen Menschlichkeit und Toleranz als Botschafter ihrer Initiative „Shine a light“.“ (Zitat aus dem Artikel der nw-online)




    Lumix Festival Nr. 5 – Festival für jungen Bildjournalismus in Hannover

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    Blick in das Hochschulgebäude mit den Ausstellungen.

    19.06.2016
    Vom 15.-19. Juni 2016 findet in Hannover bereits zum 5. Mal das größte und engagierteste Fotofestival für jungen Fotojournalismus statt. Sechzig Ausstellungen und Multimedia-Geschichten  gibt es dort zu sehen, ebenso zahlreiche Vorträge namhafter Fotografen und Fotografinnen. Das Festival ist auf dem Gelände der ehemaligen Expo (drinnen und draußen) -ein wunderbarer Ort! Das komplette Programm können Sie auf der Homepage des Lumix-Festivals einsehen. Wenn Sie heute noch nichts vorhaben, fahren Sie hin. Es lohnt sich!

    Gerade bin ich zurück  aus Hannover und absolut begeistert von der Vielfalt der gezeigten Arbeiten. Das Festival findet alle 2 Jahre statt-also notieren Sie sich schon mal den Termin! Prof. Rolf Nobel bekam für sein Engagement auf dem Festival den renommierten Dr.-Erich-Salomon-Preis verliehen. Er hat diesen Preis mehr als verdient. Glückwunsch-lieber Rolf!

    „Der hannoversche Fotograf und Fotoprofessor Rolf Nobel, Begründer und Leiter des LUMIX Festivals für jungen  Fotojournalismus, wird mit dem diesjährigen Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgezeichnet.

    Der Preis gilt als einer der wichtigsten Fotopreise in Deutschland. Er wird seit 1971 jährlich »für eine vorbildliche Anwendung der Photographie in der Publizistik« verliehen und dient gleichzeitig dem Andenken an den großen Fotografen der Weimarer Republik, Dr. Erich Salomon, dem der moderne Bildjournalismus starke Anregungen verdankt. Er wurde 1944 von den Nazis in Ausschwitz ermordet. Der Preis besteht aus einer Urkunde sowie einer Leica-Kamera mit Namensgravur.

    Die Liste der bisherigen Preisträger liest sich wie der Who´s Who der Fotografie. Vor Rolf Nobel haben den Preis u.a. die weltberühmten Fotografen Josef Koudelka, Gerd Ludwig, Anders Petersen, René Burri, Martin Parr, Sebastião Salgado und Robert Franck, sowie die Organisation »Reporter ohne Grenzen erhalten«.

    In der Begründung für den Preisträger heißt es: »Mit dem 1950 in Hamburg geborenen Rolf Nobel ehrt die DGPh einen der einflussreichsten deutschen Fotolehrer überhaupt, der gleichfalls als Photograph, Festival- und Galeriegründer wegweisende Akzente gesetzt hat. Anknüpfend an die Tradition eines Otto Steinert hat Rolf Nobel deutsche Hochschulausbildung im Photojournalismus zu einem Markenzeichen gemacht und damit auch international zu einer neuen Wahrnehmung verholfen. In Zeiten einer sich rasant verändernden Medienlandschaft wird damit dem menschenerklärenden Bild beständige Aufmerksamkeit gesichert. «“ (Zitat von der Internetseite des Lumixfestivals)

     




    „Die verlorene Unschuld“ – Kindersoldaten im Kongo.

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    Ausschnitt aus der NW von Heute.

    16.06.2016
    Heute erschien in der Neuen Westfälischen eine Seite mit dem Titel: „Die verlorene Unschuld“ über meine Reise in den Kongo vor ein paar Monaten. Zusammen mit meinem Kollegen und Freund Christian Frevel arbeitete ich dort an einem gemeinsamen Projekt. Mehr zu diesem (noch geheimen) Projekt erfahren Sie in einigen Wochen hier in meinem Blog.

    Ich habe während dieser Reise auch ein Projekt von Caritas International besuchen können. Das Projekt befindet sich in Minova im Süd-Kivu und es werden dort ehemalige Kindersoldaten zurück ins Leben begleitet.

    „Das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes unterhält allein im Kongo vier Kindersoldatenzentren. Dort finden pro Jahr rund 800 Kinder Schutz und Hilfe. Die Jungen und Mädchen werden dort nach ihrer Freilassung drei Monate lang von Caritas-Mitarbeitern medizinisch und psychologisch betreut. Ziel der Projekte ist die Rückkehr der Kinder in ihre Familien. Alles andere als einfach, wenn man einige der Geschichten dieser Kinder hört.“ (Auszug aus dem Artikel der NW)

    Das komplette PDF können Sie sich hier herunterladen.