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Jürgen Escher Selbstportät

Seit dem Jahr 1983 arbeite ich als Fotograf in der ganzen Welt. In diesen 37 Jahren ist eine ganze Menge passiert. Ich liebe meinen Job noch immer! Warum? Weil ich einen der schönsten Berufe der Welt habe, das Fotografieren, die Menschen und das Reisen liebe.

Der  Journalist Florian Adler schreibt im Magazin Schwarzweiss (Nr.83) folgendes über meine Arbeit:

»Es gibt so manchen Fotografen, der sich mit seiner Arbeit einbringt in die bemerkenswerten Aktivitäten der internationalen Hilfswerke. Einer von ihnen ist der Fotograf Jürgen Escher, der unter anderem für die Hilfswerke Adveniat und Cap Anamur tätig ist. Er dokumentiert in seinen Aufnahmen unterschiedlichste Belege von dieser segensreichen Arbeit, hält die zum Teil furchtbaren Momente mit der Kamera fest mit denen Hilfswerke konfrontiert sind, zeigt aber auch den hoffnungsvollen Teil dieser Arbeit. Neben diesen Dokumentationen entstehen aber auch Bilder von Menschen, die die Sinne zu berauschen vermögen. Es gelingen ihm Bilder, die einfach mehr sind als Dokumentation, Fotos, die sich durch liebevolles Beobachten mit Respekt und großem Einfühlpotential eben mehr zeigen als nüchterne Dokumentation es vermag. Jürgen Escher versteht es meisterhaft, durch klare Kompositionen seinen besonderen Arbeiten eine Art Sprache zu verleihen. Nun gibt es so manchen Fotofreund der zu wissen glaubt, dass Fotos nicht sprechen können. Akustisch genommen stimmt das, aber genauso wie ja Schrift durch Zeichen Sprache wird, besitzen auch Fotos im besten Fall durch ganz eigene Zeichen und Komposition Sinnbilder, die denen der Schrift ähneln, also Sprache vermitteln.«

Der WDR hat in den letzten Jahren 4 verschiedene Filme über meine Arbeit gesendet. Wenn Sie mal reinschauen wollen? Hier sind die Links dazu:

Nach der Reise in das Erdbebengebiet auf Haiti

Nach der Reise nach Nord-Korea

Generell über meine Arbeit

Nach meiner Reise in das Erdbebengebiet in Nepal. Den Film können Sie sich anschauen in der Fotogalerie Nepal.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie bald mal wieder meine Seite besuchen würden. Achten Sie bitte auch immer auf neue Beiträge in meinem Blog und schauen Sie auch mal in meinen Shop!

Ihr Jürgen Escher

Aktuelles aus meinem Blog

Ausstellung „Mensch in Herford“in der Stadtbibliothek in Herford.

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Ab heute bis Anfang Mai sind nochmal alle 24 Plakatmotive unserer Kampagne „Mensch in Herford“ in der Stadtbibliothek Herford zu sehen. In Zusammenarbeit mit dem Daniel Pöppelmann Haus ist unsere (Jürgen Escher, Philipp Külker, Hans Koch, Katja Maas) Ausstellung angedockt an die Ausstellung der Fotografin Kastharina Eglau „BILDERGESCHICHTEN-Der Nahe Osten und wir“. Zahlreiche Veranstaltungen im Begleitprogramm (koordiniert durch die Kooperationspartner Diakonie und VHS) sollen Einblicke vermitteln in andere Kulturräume. In der Ausstellung im Pöppelmann Haus werden auch digitale Fotografien von Flüchtlingen gezeigt, die innerhalb von mehreren Workshops in Herford entstanden sind.

Der finale Schutzengel ist fast fertig!

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Wie schon vor ein paar Wochen angekündigt, ist der finale Schutzengel fertig. Der Graphiker Karl-Gerd Striepecke von der Agentur Vision C hat den Schutzengel wieder gezeichnet und coloriert. Er ist wieder klasse geworden!

Jetzt muß er noch gedruckt (Auflage 2000 Stück), kaschiert und geschnitten werden. Im März werde ich ihn dann verteilen können! Dies ist dann wirklich der letzte Schutzengel (10 Stück insgesamt), er ist aber weder auf das Jahr bezogen noch mit Namen versehen. Also gut aufheben, am besten immer in der Geldbörse dabei haben!

Rechte Angriffe auf Journalisten: Unsere Demokratie wird attackiert!

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Gleich am Anfang des Jahres auch wieder etwas aus dem Journalismus:
In Köln demonstrieren Rechtsextreme vor dem Gebäude des WDR, mit dem klaren Ziel, Journalisten einzuschüchtern. Vor dem Funkhaus des SWR in Baden-Baden ruft die faschistische AfD zu Protesten auf. Man müsse, Zitat, „dorthin, wo die linksextremen Medienleute in ihren warmen Stuben sitzen und ungestraft ihr wirres Weltbild auf die Bürger niederprasseln lassen“.
In Berlin zünden Linksradikale den Wagen des BZ-Kolumnisten Gunnar Schupelius an und bedrohen in einem „Bekennerschreiben“ auch seine Kinder.
Während in München der Journalist Richard Gutjahr den BR verlässt, weil er sich und seine Familie nicht ausreichend vor rechtsextremistischen Drohungen geschützt sieht.
Dies sind Meldungen von heute, dem ersten Tag des Jahres 2020.
Wenn Journalisten so angegriffen werden, wird die Pressefreiheit angegriffen.
Dann wird auch unsere Demokratie attackiert. Das kann doch wohl alles nicht wahr sein.
“ (Zitat: Ankerherz/Facebook)

Danke an Ankerherz für diese Worte-hätte ich nicht besser formulieren können!

Wieviele Fotografen, Journalisten, Bürgerjournalisten oder Blogger müssen eigentlich noch eingesperrt werden oder sterben, damit dieser Schwachsinn aufhört!? Wir Alle wollen Sie nur informieren, damit Sie sich ein eigenes Bild machen können. Dies ist aber nur in einer funktionierenden Demokratie möglich!

Oder um es mit den Worten von Markus Söder (Bayrischer Ministerpräsident) zu sagen: „Die AfD ist keine bürgerliche Partei. Sie ist die neue NPD.“ (Zitat Stern 2/2020) Kaum zu glauben, solche Worte von diesem Mann-aber er scheint es kapiert zu haben!

Bildhinweis: Sreenshot von einem Anzeigenmotiv, Internetseite, Reporter ohne Grenzen