Bücher- oder Bilderkauf: Bitte um Ihre Unterstützung!

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Jeden Tag besuchen ein paar hundert Menschen meine Homepage, manche schauen regelmäßig vorbei. Jetzt habe ich eine Bitte an Sie Alle. Seit ein paar Wochen sind alle meine Jobs gekanzelt worden. Niemand weiß, wie und wann es weitergeht!

Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt und Sie mich unterstützen möchten, bestellen Sie bitte in meinem Shop eines meiner Bücher. Damit würden Sie mir sehr helfen. Wenn Sie mehrere Bücher bestellen, ab 70,-€ sogar portofrei.

Wenn Sie ein Foto von mir bestellen möchten (aus Büchern oder meinen Bildergalerien) schicken Sie mir bitte eine Mail (post@juergenescher.de), und ich melde mich dann bei Ihnen. Wir werden uns da schon einigen! Versprochen!

DANKESCHÖN und bleiben Sie gesund. Wir schaffen das Zusammen!

Corona als Chance?

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Vorweg: Ich habe Corona lange nicht ernst genug genommen! Inzwischen ist aber das Gegenteil der Fall! Uns Freiberuflichen sind fast alle Jobs weggebrochen! Keine Aufträge-kein Geldfluss. Viele Existenzen stehen am Abgrund.

Gestern Abend ging ich ins Bett und hoffte, dass der Albtraum am Morgen vorbei ist. Man hört und sieht nur noch Chaosmeldungen und erlebt Menschen, die sich wie Schweine verhalten. Eine ältere Dame wurde hier in Herford in ihrem Garten von eimem jungen Menschen angepöbelt: „Wegen Dir müssen wir in Quarantäne!“ In Bünde hat die Bürgerberatung zugemacht, weil Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen von Kunden angespuckt und extra angehustet wurden. Hamsterkäufe von Egoisten in Sachen Toilettenpapier und Mehl fegen die Supermärkte leer.

Irgendwie will ich mir diesen Scheiß nicht antun! Wenn wir es als Gesellschaft nicht schaffen, solidarisch zu sein, läuft irgendwas schief! Aber es gibt gottseidank kreative Ideen im Umgang mit der Ausnahmesituation! Musiker in Italien spielen an den Fenstern ihrer Wohnungen, Nachbarschaftshilfe für Ältere wird organisiert, geschlossene Ausstellungen werden virtuell ins Netz gestellt, usw.

Ein ganz kleines Beispiel: Wir hatten Karten gekauft für eine Lesung des Literaten Rafik Schami am heutigen Tag. Diese Lesung wird nicht wiederholt! Das Geld würden wir natürlich zurückbekommen. Wir haben es nicht zurück gefordert, weil die Künstler bei Ausfall nämlich nichts bekommen. In meinem Berufsverband Freelens gibt es seit gestern auch eine Umbesinnung! Jetzt werden fast nur noch positive Erlebnisse mitgeteilt, was die Ausnahmesituation auch für Potenzial hat. Klasse Idee!

Zum Schluss möchte ich Ihnen noch ein paar postive Gedanken von einem sehr guten Blog (Klarheit) mit auf den Weg geben:

1. Was wir aus der C-Situation lernen können

Die aktuelle Situation bringt jeden einzelnen und unsere Gesellschaft gerade ziemlich durcheinander. Und bewirkt (notgedrungen) einiges an Umdenken und Veränderungen in unserem täglichen Handeln. Aber inmitten von Panik, Sorgen, Angst und Einschränkungen lernt uns dieser Virus auch einige wertvolle Lektionen.

Wir sind ein kleiner Teil des großen Ganzen
In Zeiten wie diesen wird uns plötzlich bewusst, dass wir dann doch „nur“ ein kleiner Teil des großen Ganzen / eines riesigen Universums sind. Und dass es Dinge gibt, die wir nicht kontrollieren können und die einfach passieren. Wir haben nicht immer die Kontrolle. Wir können zwar unser Verhalten beeinflussen aber unser Leben nicht immer komplett. Das Bewusstsein darüber kann dir in diesen Zeiten dabei helfen, dass du Vertrauen hast. In das, was kommt. Und darin, dass alles (irgendwann) einen Sinn ergibt.  

WIR ist stärker als ich
Wir sind alle zusammen gemeinsam auf dieser Erde und können diese Zeit nur meistern, wenn wir zusammenhalten. Solange einzelne egoistisch handeln und Klopapier oder Nudeln leer kaufen, sich trotzdem in großen Gruppen treffen, ständig sagen „mich betrifft das ja nicht“ wird sich nichts ändern. Jedem sollte spätestens jetzt klar sein: Wir hängen hier zusammen drin. Und das ist schön! Verstehe besonders diese Momente des Lebens als solidarisches Miteinander.

Jeder einzelne von uns kann einen Unterschied machen
„Was bringt schon mein Verhalten, wenn alle anderen …“. Sätze wie diese kennen wir von Themen wie Umweltschutz, Fleischverzicht, Plastikreduzierung, usw. Dieser Gedanke in vielen von uns, dass es nichts bringt sein eigenes Verhalten zu verändern, wenn doch alle anderen sich anders verhalten … Tja, der Beweis, dass genau das Gegenteil der Fall ist, zeigt uns die Corona-Pandemie auf eindrucksvolle Art und Weise: Es macht sehr wohl einen Unterschied, wie sich jeder einzelne verhält. Das Verhalten von dir, mir, ihm, ihr, uns entscheidet jetzt wie schnell wir wieder zurück zur Normalität kommen können. Wie schnell Künstler*innen, Ladenbesitzer*innen, Pflegepersonal, Eltern, … wieder durchatmen können. Alles, was du tust, macht einen Unterschied!

Angst ist menschlich und wichtig
In unsere Gesellschaft schleicht sich gerade ein unter- oder oberschwelliges Gefühl von Angst ein. Angst um die eigene Existenz, Freiheit, Entscheidungsmöglichkeit, Angst um die Gesundheit von Freunden, Angehörigen und die eigene. 

Angst an sich ist nicht negativ. Was negativ, einengend und lähmend ist, ist die Angst vor der Angst und der Widerstand dagegen.⁠ Angst als Gefühl hat die Kraft, uns ein Lern- und Potenzialfeld zu zeigen. Eine Art Richtungsweiser. Schau mal genauer hin.(Auszug aus dem Blog Klarheit)

Zum Schluss noch ein mutmachendes Musikvideo des Künstlers Sebel „Zusammenstehen (Corona-Virus-Lied)“

Bleiben Sie bitte gesund und optimistisch!

Foto: Möwe, Egmond aan Zee, NL © Jürgen Escher

„Ich schäme mich, ein Europäer zu sein“

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Diesen Satz habe ich im Jahr 2004 an Bord der Cap Anamur im Mittelmeer in mein Tagebuch geschrieben. An Bord hatten wir damals 36 Bootsflüchtlinge aus Afrika, die von Europa zuerst italienische Kriegsschiffe (siehe Foto) , Turboschnellboote der Guardia Finanzia und verschiedene Polizeiboote als Abschreckung zu sehen bekamen.

Schon damals war diese Aufrüstung des Abschreckens im Mittelmeer (bezahlt von Europa) furchtbar und mir wurde klar, dass wir um unser Europa eine Mauer gebaut hatten. Damit wir in Ruhe unseren Wohlstand weiter genießen können. In diesem Moment schrieb ich diesen Satz in mein Tagebuch und es hat sich nichts an meiner Meinung geändert. Statt ernsthaft an Lösungen der Flüchtlingskrisen zu arbeiten, bezahlen wir viele Millionen an die Milizen an Afrikas Küsten, wir bezahlen die Türkei und jetzt Griechenland.

An unserem Kühlschrank hängt eine Postkarte mit einem Zitat von Stanislaw Jerzy Lec (polnischer Lyriker und Aphoristiker 1909-1966): “ Er hatte ein reines Gewissen, er benutzte es nie.“ Dies Zitat passt leider haargenau zu uns Europäern! Wir kaufen uns frei! Armes, reiches Europa! Was ist aus Dir geworden?

Noch ganz aktuell ein paar Sätze der Pastorin Annette Behnken aus ihrem Wort zum Sonntag „Menschlichkeit an der Grenze“ heute in der ARD:

„….Und die EU zahlt 700 Millionen „Soforthilfe“ aber nicht etwa um zu helfen. Sondern um uns Menschen in Not vom Hals zu halten. Mit Verlaub: Ich könnte kotzen!“ Ich kotze mit!

Ausstellung „Mensch in Herford“in der Stadtbibliothek in Herford.

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Ab heute bis Anfang Mai sind nochmal alle 24 Plakatmotive unserer Kampagne „Mensch in Herford“ in der Stadtbibliothek Herford zu sehen. In Zusammenarbeit mit dem Daniel Pöppelmann Haus ist unsere (Jürgen Escher, Philipp Külker, Hans Koch, Katja Maas) Ausstellung angedockt an die Ausstellung der Fotografin Kastharina Eglau „BILDERGESCHICHTEN-Der Nahe Osten und wir“. Zahlreiche Veranstaltungen im Begleitprogramm (koordiniert durch die Kooperationspartner Diakonie und VHS) sollen Einblicke vermitteln in andere Kulturräume. In der Ausstellung im Pöppelmann Haus werden auch digitale Fotografien von Flüchtlingen gezeigt, die innerhalb von mehreren Workshops in Herford entstanden sind.

Der finale Schutzengel ist fast fertig!

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Wie schon vor ein paar Wochen angekündigt, ist der finale Schutzengel fertig. Der Graphiker Karl-Gerd Striepecke von der Agentur Vision C hat den Schutzengel wieder gezeichnet und coloriert. Er ist wieder klasse geworden!

Jetzt muß er noch gedruckt (Auflage 2000 Stück), kaschiert und geschnitten werden. Im März werde ich ihn dann verteilen können! Dies ist dann wirklich der letzte Schutzengel (10 Stück insgesamt), er ist aber weder auf das Jahr bezogen noch mit Namen versehen. Also gut aufheben, am besten immer in der Geldbörse dabei haben!

Rechte Angriffe auf Journalisten: Unsere Demokratie wird attackiert!

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Gleich am Anfang des Jahres auch wieder etwas aus dem Journalismus:
In Köln demonstrieren Rechtsextreme vor dem Gebäude des WDR, mit dem klaren Ziel, Journalisten einzuschüchtern. Vor dem Funkhaus des SWR in Baden-Baden ruft die faschistische AfD zu Protesten auf. Man müsse, Zitat, „dorthin, wo die linksextremen Medienleute in ihren warmen Stuben sitzen und ungestraft ihr wirres Weltbild auf die Bürger niederprasseln lassen“.
In Berlin zünden Linksradikale den Wagen des BZ-Kolumnisten Gunnar Schupelius an und bedrohen in einem „Bekennerschreiben“ auch seine Kinder.
Während in München der Journalist Richard Gutjahr den BR verlässt, weil er sich und seine Familie nicht ausreichend vor rechtsextremistischen Drohungen geschützt sieht.
Dies sind Meldungen von heute, dem ersten Tag des Jahres 2020.
Wenn Journalisten so angegriffen werden, wird die Pressefreiheit angegriffen.
Dann wird auch unsere Demokratie attackiert. Das kann doch wohl alles nicht wahr sein.
“ (Zitat: Ankerherz/Facebook)

Danke an Ankerherz für diese Worte-hätte ich nicht besser formulieren können!

Wieviele Fotografen, Journalisten, Bürgerjournalisten oder Blogger müssen eigentlich noch eingesperrt werden oder sterben, damit dieser Schwachsinn aufhört!? Wir Alle wollen Sie nur informieren, damit Sie sich ein eigenes Bild machen können. Dies ist aber nur in einer funktionierenden Demokratie möglich!

Oder um es mit den Worten von Markus Söder (Bayrischer Ministerpräsident) zu sagen: „Die AfD ist keine bürgerliche Partei. Sie ist die neue NPD.“ (Zitat Stern 2/2020) Kaum zu glauben, solche Worte von diesem Mann-aber er scheint es kapiert zu haben!

Bildhinweis: Sreenshot von einem Anzeigenmotiv, Internetseite, Reporter ohne Grenzen

An alle meine Schutz-Engel-Fans!

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In den Jahren 2008-2016 habe ich jedes Jahr Schutzengel verteilt. Zum Schluß waren es circa 1500 Stück jedes Jahr-viele sogar versehen mit Namen! Es wuchs mir zum Schluß über den Kopf. Die Kosten und die Zeit dafür konnte und wollte ich irgendwann nicht mehr leisten.

Aber immer wieder werde ich darauf angesprochen, wann es denn neue Engel geben würde!? Bis jetzt habe ich immer gesagt, es gibt keine Fortsetzung! Aber ich habe eine Lösung gefunden!

Ich werde noch einmal einen Engel in Auftrag geben, der aber weder an das Jahr gebunden ist noch mit Namen versehen. Verteilen werde ich ihn dann im Laufe des nächsten Jahres! Also sprecht mich im Laufe des nächsten Jahres (circa ab Februar) an.

Ich wünsche Allen ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest und ein friedliches Jahr 2020!

Falls Ihnen noch Geschenke fehlen, hier können Sie was Gutes tun!

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Jedes Jahr zu Weihnachten die große Frage: „Was schenke ich!“ Oder: „Was bekomme ich wohl geschenkt?“ Ich selbst schenke gerne und ich bekomme auch gerne Geschenke! Aber bitte kleine Geschenke und von Herzen sollten sie kommen!

Seit 34 Jahren arbeite und engagiere ich mich  für Hilfsorganisationen, die versuchen, die Welt ein wenig besser zu machen. Wenn Sie die Welt auch ein wenig besser machen wollen, unterstützen Sie vielleicht mit einem Geldbetrag eine der beiden Organisationen, für die ich seit Jahrzehnten fotografiere. Beide Organisationen arbeiten eng mit den Menschen vor Ort zusammen, um die Lebensbedingungen in den entsprechenden Ländern zu verbessern. Für beide Hilfsorganisationen habe ich unzählige Projekte in vielen Ländern dieser Welt bereist und ich kann Ihnen versichern, dass ohne diese Projekte die Welt sehr viel trostloser wäre.

Helfen Sie bitte mit, die Welt ein wenig besser zu machen! Dankeschön für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen!

Die Hilfsorganisationen sind: Cap Anamur und Adveniat.

Bildzeile: Im Armenviertel Praia Nova in Beira sind die Überschwemmung und deren Auswirkungen noch immer sichtbar – hier ein halb zerstörtes Haus vom Zyklon Idai, Mosambik, 2019. © Jürgen Escher/ Cap Anamur

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Werbeclip „Great-People“ der Organisation „Reporter ohne Grenzen“.

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Mal wieder was in Sachen Journalismus!

Seit langer Zeit bin ich Mitglied der Organisation „Reporter ohne Grenzen“, die jetzt bereits seit 25 Jahren eine sehr wichtige Arbeit leistet.

Wir unterstützen verfolgte Journalisten, Fotografen und Blogger individuell ihrer Notlage entsprechend in ihren Heimatländern, im Exil in Deutschland und in anderen Ländern. Unser Ziel ist es, den Journalisten so zu helfen, dass sie vor Verfolgung geschützt sind und langfristig ihre journalistische Tätigkeit weiterführen oder wieder aufnehmen können. Reporter ohne Grenzen informiert über Verstöße gegen die Pressefreiheit und hilft Journalisten in Not. Weltweit werden Medienschaffende verfolgt und inhaftiert. Diese Menschen unterstützen wir, für ihre Rechte engagieren wir uns.Ist es für einen Journalisten lebensgefährlich, weiter im eigenen Land zu bleiben, bemühen wir uns, ein sicheres Aufnahmeland zu finden. Wird ein Medienschaffender verhaftet, sorgen wir für eine anwaltliche Vertretung. Zudem organisieren wir Unterkünfte und medizinische Hilfe, stehen bei langwierigen Asylverfahren zur Seite und unterstützen die Familien verfolgter Journalisten.“ (Auszug von der Internetseite ROG)

Das Barometer von ROG zeigt jedes Jahr- wie gefährlich unser Job ist. Im Jahr 2019 starben bis heute: 38 Journalisten, 3 Medienmitarbeiter getötet, 10 Blogger und Bürgerjournalisten getötet, 235 Journalisten in Haft, 15 Medienmitarbeiter in Haft, 132 Blogger und Bürgerjournalisten in Haft.

Jetzt hat „Reporter ohne Grenzen (ROG)“ einen genialen Werbeclip (Great-People) veröffentlicht, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Bitte unbedingt bis zum Schluß schauen!

Bildhinweis: Screenshot vom Great-People Videoclip bei Youtubefunktioniert hier nicht als Link!

Buch „ÜBERLEBEN“ gewinnt Bronze in Stuttgart.

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Solz darf ich verkünden: Die Hochschule der Medien Stuttgart hat am 15.11. 2019 den Deutschen Fotobuchpreis 2019/2020 in der Kategorie „Konzeptionell / Künstlerisch“ in Bronze dem Fotobuch „ÜBERLEBEN-40 Jahre Cap Anamur“ verliehen. Mit diesem Preis wird die beispielhafte fotografische Qualität des ausgezeichneten Werkes gewürdigt.

Es ist jetzt bereits das 2. Buch, dass diese Auszeichnung bekommt. Im letzten Jahr bekam ich es zusammen mit Christian Frevel für unser Buch „Tschukudu- Transporteure zwischen den Welten“.

Verschenken Sie zu Weihnachten ausgezeichnete Werke! Beide Bücher können Sie in meinem Shop erwerben.