Song und Video zum 40.Jubiläum von Cap Anamur

Posted on

Thomas Berghaus ist ein absolutes Multitalent: Kreativ Direktor, Gestalter, Musiker, Produzent, Galerist „Art of Buna“ und Initiator der Aktion „Artist for Cap Anamur“.

Zusammen mit Thomas habe ich das Buch „ÜBERLEBEN.40 Jahre Cap Anamur“ gestaltet und ihn sehr zu schätzen gelernt. Durch seine Liebe zu Afrika, den Menschen dort und ihrer Kultur und Kunst ist er inzwischen in Köln fest etabliert mit seiner Galerie „Art of buna“.

Befreundete Musiker der Gruppe „Kenitra“ haben zum Jubiläum von Cap Anamur einen Song komponiert mit dem Titel „Mensch“. Kenitra ist ein Bandprojekt der Brüder Brahim und Jaouad Hnine mit Felix Miles. Zusammen spielen sie orientalische Popmusik mit Einflüssen aus Reggae, Jazz und Funk. Gesungen wird auf arabisch, deutsch und englisch.

Dazu gibt es jetzt bei Youtube ein Video mit meinen Fotos. Thomas Berghaus und Dirk Hergenhahn sind die Produzenten des Films. Klasse gemacht! Bitte teilen oder weiterleiten!

Foto: Die Band Kenitra im Rautenstrauchmuseum in Köln bei der Jubiläumsfeier von Cap Anamur. @ Jürgen Escher

Buch „ÜBERLEBEN. 40 Jahre Cap Anamur“ ist jetzt erhältlich.

Posted on

Es hat 224 Seiten im Format 23 x 29 cm als Hardcover und kostet nur 29,90 €.

Der Fotograf Jürgen Escher kennt die Arbeit von Cap Anamur in all ihren Facetten und macht sie in dem Band
„Über Leben – 40 Jahre Cap Anamur“ (Edition Bildperlen) sichtbar. Weinen und Lachen, Verzweiflung und Hoffnung – eindrucksvolle Bilder und begleitende Textbeiträge halten die Arbeit von Cap Anamur fest, zeigen 40 Jahre Nothilfe in über 60 Ländern.“ (Cap Anamur Homepage)

Hier können Sie direkt einen Blick in das Buch werfen!

Sie können das neue Buch bei Cap Anamur in Köln bestellen.

Ab sofort ist das Buch (signiert) auch bei mir im Shop bestellbar.

Oder direkt beim Verlag.

Aber natürlich auch im Buchhandel.

Das Foto ist auf der Cap Anamur 40 Jahre-Feier im Rautenstrauchmuseum in Köln entstanden. Das Foto ist von meinem Freund und Verleger Sven Nieder / Edition Bildperlen.

Einladung zur Buchvorstellung „ÜBERLEBEN“ in Herford!

Posted on

Hiermit lade ich Sie Alle ganz herzlich ein zur Buchvorstellung „ÜBERLEBEN. 1979-2019. 40 Jahre Cap Anamur. Fotografien von Jürgen Escher“. Alle Details entnehmen Sie bitte der Einladungs-Karte! Ich freue mich auf Sie!

Hilfsorganisation Cap Anamur wird 40. Jahre

Posted on

Seit 40 Jahren arbeitet die Hilfsorganisation Cap Anamur da, wo die Not am größten ist. Seit 34 Jahren begleitet von mir.

Ende August erscheint zum Geburtstag auch ein neues Buch mit meinen Fotos. Es heißt »ÜBERLEBEN. 1979-2019. 40 Jahre Cap Anamur. Fotografien von Jürgen Escher.« Es wird verlegt in der Edition Bildperlen für 29,90 € mit 224 Seiten als Hartcover im Format 23 x 29 cm. Ich zeige Einblicke in die Nothilfearbeit weltweit: Bangladesch, Nepal, Nordkorea, Somalia, Afghanistan, Sierra Leone, Haiti, Zentralafrikanische Republik, Sudan. Sobald es erschienen ist, bekommen Sie hier die Informationen. Ich freue mich sehr auf dieses Buch!

Ab dem 26. August ist das Buch im Buch-Handel erhältlich, oder bei Cap Anamur, oder beim Verlag.

Außerdem ist das Buch in meinem Shop auch von mir signiert erhältlich.

Hier sind jetzt die PDF´s zu 2 Presseartikeln: Westfalenblatt vom 09.08.2019 (Kulturseite, alle Ausgaben) und der Neuen Westfälischen vom 12.08.2019 (Mantel, Seite 3, alle Ausgaben).

Zurück von der Lesung in unserer Ausstellung »Tshukudu« in Köln.

Posted on

Gestern war ja in der »Galerie Art of Buna e.V. « eine Lesung des Literaten Sami Omar in unserer Ausstellung»Tshukudu –Transporteure zwischen den Welten«. Bei unserer gemeinsamen Lesung (Sami Omar, Christian Frevel, Thomas Berghaus und ich) waren cirka 50 Personen anwesend. Spannende Gespräche mit interessierten Besuchern/Besucherinnen beim leckeren Kölsch rundeten den gelungenen Nachmittag ab. Nochmals einen Applaus an das gesamte Team der Galerie – ihr seid einfach Klasse!

Der Galerist Thomas Berghaus ist von dem Publikum der »Internationalen Photoszene Köln Festival 2019« absolut begeistert. Interessierte Besucher und gute Gespräche bisher an jedem Öffnungstag. Jeden Freitag und Samstag ist die »Galerie Art of Buna e.V.« in der Genter Straße 26 von 17.00-20.00 Uhr geöffnet. Die Ausstellung hängt noch bis zum 8. Juni 2019. Bei der Finnissage am 8. Juni ab 17.00 Uhr werde ich auch anwesend sein. Würde mich über ihren Besuch sehr freuen!

Lesung in der Ausstellung »Tshukudu« in der »Galerie Art of Buna e. V.« (von rechts: Literat Sami Omar, Galerist Thomas Berghaus, Fotograf Jürgen Escher, Journalist Christian Frevel). Dank für das Foto an Yasmin Hiller.

Internationale Photoszene Köln Festival 2019: Einladung zur Lesung in meiner Ausstellung

Posted on

Hiermit lade ich Sie ganz herzlich zu einer Lesung in meiner Ausstellung : »Tshukudu-Transporteure zwischen den Welten« am Samstag, den 11.Mai 2019 um 17.00 Uhr in die Galerie Art of Buna e.V. (Genter Straße 26, 50672 Köln) ein. Lesen wird der Literat Samir Omar aus unserem gleichnamigem Buch. Im Anschluss wird es ein Gespräch mit dem Galeristen Thomas Berghaus, dem Journalisten Christian Frevel (Textautor Tshukudu), dem Literaten Samir Omar und mir geben. Die Ausstellung und diese Veranstaltung finden im Rahmen der Internationalen Photoszene Köln Festival statt. Ich würde mich sehr freuen, Euch bzw. Sie dort zu treffen! In der ganzen Stadt kann man 79 Fotoausstellungen besuchen. Es lohnt sich also nach Köln zu kommen! Die Ausstellung wird bis zum 8. Juni gezeigt und ist immer am Freitag und Samstag von 17.00-20.00 Uhr geöffnet. Zur Finnissage am Samstag, den 8. Juni um 17.oo Uhr werde ich anwesend sein.

»Scheiss was auf McDoof-die Menschen in Mosambik brauchen mein Geld jetzt dringender!«

Posted on

Heute habe ich in der Geschwister Scholl-Schule in Herford einen Vortrag über die Zyklon Katastrophe in Mosambik gehalten. Marc Lensen, ein Lehrer der Schule, hat mIch spontan nach dem Zeitungsartikel am Wochenende dazu eingeladen. Damit verbunden ist eine Spendenaktion aller Schüler und Schülerinnen der Schule.

Er begrüßte mich und erzählte mir gleich die Geschichte von dem Schüler mit obigem Zitat. Er spendete spontan 2,50 € und ich bin begeistert. Vor über 100 Schülern und Schülerinnen hielt ich dann meinen Vortrag und im Anschluß wurden mir viele Fragen gestellt! Jetzt bin ich mal auf das Ergebnis der Spendenaktion gespannt!

Nachtrag: Gestern habe ich den Scheck überreicht bekommen, es sind 902,-€ geworden und ich finde es klasse! Sogar der Lehrer Marc Lensen, war positiv überrascht von dem Ergebnis!

Hier nochmal der Link zum Spenden!

Foto oben: Begrüßung durch die Schulleiterin Marie-Theres Brinkmann in der Aula. © Marc Lensen

Aufruf zum Spenden für die Opfer des Zyklon Idai in Mosambik

Posted on

Was muß eigentlich passieren, damit wir Menschen spenden? Beim Tsunami vor ein paar Jahren waren es die Faktoren Weihnachten und Touristen, es wurde gigantisch gespendet.

Jetzt aber ist nicht Weihnachten (aber bald Ostern) und es waren auch keine Touristen betroffen. Afrika interessiert die Medien schon lange nicht mehr so richtig! Zu kompliziert. Der Brexit und das Scheitern der Ehe von Thomas Gottschalk sind interessanter.

Diese unglaubliche Katastrophe in Mosambik mit fast einer halben Million obdachlos gewordener Menschen wird nicht wahrgenommen. Der Spendenfluß ist eher dürftig. Eine vernünftige Nothilfe und damit verbunden dann ein Wiederaufbau kostet aber viel Geld.

Hiermit bitte ich Sie eindringlich um eine Spende für die Opfer des Zyklon Idai in Mosambik. Ich arbeite jetzt bereits seit 34 Jahren für Cap Anamur (eine kleine, aber sehr effektive Organisation) und unterstütze damit die Öffentlichkeitsarbeit. Bitte gehen Sie auf die Internetseite von Cap Anamur, hier ist der Link dazu, und spenden Sie. Bitte!

Nachtrag: Die Bildergalerie Mosambik ist jetzt wie versprochen online!

Foto oben: Im Armenviertel Praia Nova in Beira sind die Überschwemmung und deren Auswirkungen noch immer sichtbar – hier ein halb zerstörtes Haus. © Jürgen Escher / Cap Anamur

Nach dem Zyklon Idai unterwegs im Katastrophengebiet in Mosambik

Posted on

Die 5. Reise kurz hintereinander: vom 20.03-31.03.2019 war ich für die Hilfsorganisation Cap Anamur unterwegs in Mosambik, wo die Gegend um die Hafenstadt Beira vom Zyklon Idai apocalyptisch verwüstet wurde. Unterwegs war ich mit einem Cap Anamur-Notfallteam. Es bestand aus dem Koordinator Michael Schlüssel und dem Krankenpfleger Lutz Sarzio. Über eine Woche waren wir unterwegs in dem verwüsteten Land, haben mit Menschen gesprochen, die in dem Hochwasser alles verloren haben. In Beira hatte man das Gefühl von Winter, die Bäume, die nicht umgestürzt waren, hatten keine Blätter mehr. Fast alle Dächer (auch in der Stadt) wurden durch den Zyklon abgedeckt. Die Lehmhütten der Armen wurden fast vollständig zerstört. Die Dörfer und Felder sind überflutet, die Hauptstrasse nach Maputo war an 3 Stellen weggespült worden. Nach der notdürftigen Reparatur der Hauptlebensader ist die Strasse jedoch stellenweise nur 1 spurig befahrbar. Es gibt kein Trinkwasser und keinen Strom. Viele Ortschaften sind noch immer von der Außenwelt abgeschnitten. Tausende harren in Zeltstädten aus. Erste Fälle von Cholera verschärfen die Situation dramatisch. Insgesamt 3000 Schulen wurden teilweise oder ganz zerstört, hunderte von Healthposts ebenfalls.

Schon diese Woche sind Mediziner von Cap Anamur mit einer mobilen Klinik im Einsatz und die Planungen für den Wiederaufbau von Schulen und Gesundheitsposten laufen auf Hochtouren. Noch in dieser Woche werde ich deswegen eine Bildergalerie auf meine Seite setzen und Sie bitten, mit Ihrer Spende den Menschen in Mosambik zu helfen. Hier ist auch jetzt schon der Link zum Spenden. Seit 34 Jahre arbeite ich nun für Cap Anamur, und ich versichere Ihnen, Ihre Spende ist dort gut in den besten Händen. Bitte helfen Sie mit!

Hier können Sie sich bei Interesse die Seite vom 30.03.2019 vom Westfalenblatt downloaden (oben sehen Sie einen Ausschnitt daraus), oder die Seite der NW vom gleichen Tag.