Rechte Angriffe auf Journalisten: Unsere Demokratie wird attackiert!

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Gleich am Anfang des Jahres auch wieder etwas aus dem Journalismus:
In Köln demonstrieren Rechtsextreme vor dem Gebäude des WDR, mit dem klaren Ziel, Journalisten einzuschüchtern. Vor dem Funkhaus des SWR in Baden-Baden ruft die faschistische AfD zu Protesten auf. Man müsse, Zitat, „dorthin, wo die linksextremen Medienleute in ihren warmen Stuben sitzen und ungestraft ihr wirres Weltbild auf die Bürger niederprasseln lassen“.
In Berlin zünden Linksradikale den Wagen des BZ-Kolumnisten Gunnar Schupelius an und bedrohen in einem „Bekennerschreiben“ auch seine Kinder.
Während in München der Journalist Richard Gutjahr den BR verlässt, weil er sich und seine Familie nicht ausreichend vor rechtsextremistischen Drohungen geschützt sieht.
Dies sind Meldungen von heute, dem ersten Tag des Jahres 2020.
Wenn Journalisten so angegriffen werden, wird die Pressefreiheit angegriffen.
Dann wird auch unsere Demokratie attackiert. Das kann doch wohl alles nicht wahr sein.
“ (Zitat: Ankerherz/Facebook)

Danke an Ankerherz für diese Worte-hätte ich nicht besser formulieren können!

Wieviele Fotografen, Journalisten, Bürgerjournalisten oder Blogger müssen eigentlich noch eingesperrt werden oder sterben, damit dieser Schwachsinn aufhört!? Wir Alle wollen Sie nur informieren, damit Sie sich ein eigenes Bild machen können. Dies ist aber nur in einer funktionierenden Demokratie möglich!

Oder um es mit den Worten von Markus Söder (Bayrischer Ministerpräsident) zu sagen: „Die AfD ist keine bürgerliche Partei. Sie ist die neue NPD.“ (Zitat Stern 2/2020) Kaum zu glauben, solche Worte von diesem Mann-aber er scheint es kapiert zu haben!

Bildhinweis: Sreenshot von einem Anzeigenmotiv, Internetseite, Reporter ohne Grenzen

An alle meine Schutz-Engel-Fans!

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In den Jahren 2008-2016 habe ich jedes Jahr Schutzengel verteilt. Zum Schluß waren es circa 1500 Stück jedes Jahr-viele sogar versehen mit Namen! Es wuchs mir zum Schluß über den Kopf. Die Kosten und die Zeit dafür konnte und wollte ich irgendwann nicht mehr leisten.

Aber immer wieder werde ich darauf angesprochen, wann es denn neue Engel geben würde!? Bis jetzt habe ich immer gesagt, es gibt keine Fortsetzung! Aber ich habe eine Lösung gefunden!

Ich werde noch einmal einen Engel in Auftrag geben, der aber weder an das Jahr gebunden ist noch mit Namen versehen. Verteilen werde ich ihn dann im Laufe des nächsten Jahres! Also sprecht mich im Laufe des nächsten Jahres (circa ab Februar) an.

Ich wünsche Allen ein ruhiges, besinnliches Weihnachtsfest und ein friedliches Jahr 2020!

Falls Ihnen noch Geschenke fehlen, hier können Sie was Gutes tun!

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Jedes Jahr zu Weihnachten die große Frage: „Was schenke ich!“ Oder: „Was bekomme ich wohl geschenkt?“ Ich selbst schenke gerne und ich bekomme auch gerne Geschenke! Aber bitte kleine Geschenke und von Herzen sollten sie kommen!

Seit 34 Jahren arbeite und engagiere ich mich  für Hilfsorganisationen, die versuchen, die Welt ein wenig besser zu machen. Wenn Sie die Welt auch ein wenig besser machen wollen, unterstützen Sie vielleicht mit einem Geldbetrag eine der beiden Organisationen, für die ich seit Jahrzehnten fotografiere. Beide Organisationen arbeiten eng mit den Menschen vor Ort zusammen, um die Lebensbedingungen in den entsprechenden Ländern zu verbessern. Für beide Hilfsorganisationen habe ich unzählige Projekte in vielen Ländern dieser Welt bereist und ich kann Ihnen versichern, dass ohne diese Projekte die Welt sehr viel trostloser wäre.

Helfen Sie bitte mit, die Welt ein wenig besser zu machen! Dankeschön für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen!

Die Hilfsorganisationen sind: Cap Anamur und Adveniat.

Bildzeile: Im Armenviertel Praia Nova in Beira sind die Überschwemmung und deren Auswirkungen noch immer sichtbar – hier ein halb zerstörtes Haus vom Zyklon Idai, Mosambik, 2019. © Jürgen Escher/ Cap Anamur

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Werbeclip „Great-People“ der Organisation „Reporter ohne Grenzen“.

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Mal wieder was in Sachen Journalismus!

Seit langer Zeit bin ich Mitglied der Organisation „Reporter ohne Grenzen“, die jetzt bereits seit 25 Jahren eine sehr wichtige Arbeit leistet.

Wir unterstützen verfolgte Journalisten, Fotografen und Blogger individuell ihrer Notlage entsprechend in ihren Heimatländern, im Exil in Deutschland und in anderen Ländern. Unser Ziel ist es, den Journalisten so zu helfen, dass sie vor Verfolgung geschützt sind und langfristig ihre journalistische Tätigkeit weiterführen oder wieder aufnehmen können. Reporter ohne Grenzen informiert über Verstöße gegen die Pressefreiheit und hilft Journalisten in Not. Weltweit werden Medienschaffende verfolgt und inhaftiert. Diese Menschen unterstützen wir, für ihre Rechte engagieren wir uns.Ist es für einen Journalisten lebensgefährlich, weiter im eigenen Land zu bleiben, bemühen wir uns, ein sicheres Aufnahmeland zu finden. Wird ein Medienschaffender verhaftet, sorgen wir für eine anwaltliche Vertretung. Zudem organisieren wir Unterkünfte und medizinische Hilfe, stehen bei langwierigen Asylverfahren zur Seite und unterstützen die Familien verfolgter Journalisten.“ (Auszug von der Internetseite ROG)

Das Barometer von ROG zeigt jedes Jahr- wie gefährlich unser Job ist. Im Jahr 2019 starben bis heute: 38 Journalisten, 3 Medienmitarbeiter getötet, 10 Blogger und Bürgerjournalisten getötet, 235 Journalisten in Haft, 15 Medienmitarbeiter in Haft, 132 Blogger und Bürgerjournalisten in Haft.

Jetzt hat „Reporter ohne Grenzen (ROG)“ einen genialen Werbeclip (Great-People) veröffentlicht, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Bitte unbedingt bis zum Schluß schauen!

Bildhinweis: Screenshot vom Great-People Videoclip bei Youtubefunktioniert hier nicht als Link!

Buch „ÜBERLEBEN“ gewinnt Bronze in Stuttgart.

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Solz darf ich verkünden: Die Hochschule der Medien Stuttgart hat am 15.11. 2019 den Deutschen Fotobuchpreis 2019/2020 in der Kategorie „Konzeptionell / Künstlerisch“ in Bronze dem Fotobuch „ÜBERLEBEN-40 Jahre Cap Anamur“ verliehen. Mit diesem Preis wird die beispielhafte fotografische Qualität des ausgezeichneten Werkes gewürdigt.

Es ist jetzt bereits das 2. Buch, dass diese Auszeichnung bekommt. Im letzten Jahr bekam ich es zusammen mit Christian Frevel für unser Buch „Tschukudu- Transporteure zwischen den Welten“.

Verschenken Sie zu Weihnachten ausgezeichnete Werke! Beide Bücher können Sie in meinem Shop erwerben.

Buchprojekt „ÜBERLEBEN“ bei stern.de

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Gerade bei Facebook entdeckt-dank meiner Tochter! Stern.de macht auf das Buch „ÜBERLEBEN“ aufmerksam!

40 Jahre Kampf gegen Hunger, Krieg und Katastrophen. Hier ist der Link dazu.

Hier können Sie einen Blick in das Buch werfen!
Bei mir im Shop können Sie das Buch erwerben!
Oder bei Cap Anamur!
Beim Verlag natürlich auch.
Oder im Buchhandel

Foto: Bergung von vietnamesischen Boatpeople im südvietnamesischen Meer, Cap Anamur 2, 1986 © Jürgen Escher

Einladung zu Ausstellungsführungen und einer Podiumsdiskussion in Dortmund und Bielefeld!

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Hiermit lade ich Sie Alle ganz herzlich ein zu 4 Ausstellungsführungen (und einer Podiumsdiskussion) in meine beiden Ausstellungen in Dortmund und Bielefeld. Es ist keine Anmeldung notwendig und der Eintritt ist frei!

Dortmund

Führung (zusammen mit dem Fotografen Peter Lutz) durch meine Ausstellung „ÜBERLEBEN. 40 Jahre Cap Anamur.“ (Fotofestival F2) im Kulturort Depot (Galerie), Immermannstraße 29, 44147 Dortmund am Samstag, den 16. November um 16.00 Uhr. Der Fotograf Peter Lutz macht die gleiche Führung (ohne mich) auch am Samstag, den 23. November ebenfalls um 16.00 Uhr. Hinweis: Die beiden Führungen beinhalten auch die Ausstellung „Follow the Water“ am gleichen Ort!

Bielefeld

1) Führung durch meine Ausstellung „ÜBERLEBEN. 40 Jahre Cap Anamur.“ in der Kommunalen Galerie, Kavalleriestraße 17, 33602 Bielefeld am Mittwoch, den 20. November um 19.00 Uhr.

2) Podiumsdiskussion zusammen mit Bernd Göken (Geschäftsführer Cap Anamur) anläßlich meiner Ausstellung „ÜBERLEBEN. 40 Jahre Cap Anamur.“ in der Kommunalen Galerie, Kavalleriestraße 17, 33602 Bielefeld am Mittwoch, den 4. Dezember um 19.00 Uhr.

3) Führung durch meine Ausstellung „ÜBERLEBEN. 40 Jahre Cap Anamur.“ in der Kommunalen Galerie, Kavalleriestraße 17, 33602 Bielefeld am Mittwoch, den 15. Januar 2020 um 19.00 Uhr.

Foto: Videodreh bei der Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, den 7. November im Kulturort Depot. © Lena Escher

Einladung zur Ausstellungseröffnung nach Dortmund!

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Hiermit lade ich Sie ganz herzlich ein zu meiner Ausstellungseröffnung im Rahmen des F2 Fotofestival Dortmund (Thema: Gerechtigkeit) am Donnerstag, den 12.11.2019 um 19.00 Uhr ins Kulturort Depot in Dortmund (Immermannstraße 29, 44147 Dortmund, Tel. 0231/900806). Ich zeige Einblicke (ÜberLeben) in meine jahrzehntelange, weltweite Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Cap Anamur. An 2 Samstagen, dem 16. und dem 23. November , jeweils um 16.00 Uhr gibt es kostenlose Führungen mit Peter Lutz durch die Ausstellungen im Kulturort Depot.

Das Festival geht noch bis zum 24.11.2019 mit zahlreichen Ausstellungen, Veranstaltungen, Vorträgen, Filmen, Buchsalon, Party und einem Symposium. Hier können Sie sich den Flyer des Festival downloaden.

Einladung zu meiner Ausstellung „ÜBERLEBEN“

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Hiermit lade ich Sie ganz herzlich ein zu meiner Ausstellung „ÜBERLEBEN. 40 Jahre Cap Anamur“ in die Kommunale Galerie (Kulturamt Bielefeld, Kavalleriestraße 17, 2. Etage, Amerikahaus) in Bielefeld.

Die Eröffnung ist am 09.10.2019 um 18.00 Uhr. Die Eröffnung wird mein Freund und Kollege Michael Helm vornehmen. Download zur Einladung.

Weitere Sonderveranstaltungen innerhalb der Ausstellung, die noch bis zum 8. Februar 2020 hängen wird:

  • Podiumsdiskussion am 4. Dezember 2019 um 19.00 Uhr mit Bernd Göken (Geschäftsführer Cap Anamur) und Jürgen Escher
  • Fotografenführung am 20. November 2019 um 19.00 Uhr
  • Fotografenführung am 15. Januar 2020 um 19.00 Uhr
  • Download zu den Sonderveranstaltungen.

Ich würde mich sehr freuen, Sie in meiner Ausstellung wiederzusehen!?

Song und Video zum 40.Jubiläum von Cap Anamur

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Thomas Berghaus ist ein absolutes Multitalent: Kreativ Direktor, Gestalter, Musiker, Produzent, Galerist „Art of Buna“ und Initiator der Aktion „Artist for Cap Anamur“.

Zusammen mit Thomas habe ich das Buch „ÜBERLEBEN.40 Jahre Cap Anamur“ gestaltet und ihn sehr zu schätzen gelernt. Durch seine Liebe zu Afrika, den Menschen dort und ihrer Kultur und Kunst ist er inzwischen in Köln fest etabliert mit seiner Galerie „Art of buna“.

Befreundete Musiker der Gruppe „Kenitra“ haben zum Jubiläum von Cap Anamur einen Song komponiert mit dem Titel „Mensch“. Kenitra ist ein Bandprojekt der Brüder Brahim und Jaouad Hnine mit Felix Miles. Zusammen spielen sie orientalische Popmusik mit Einflüssen aus Reggae, Jazz und Funk. Gesungen wird auf arabisch, deutsch und englisch.

Dazu gibt es jetzt bei Youtube ein Video mit meinen Fotos. Thomas Berghaus und Dirk Hergenhahn sind die Produzenten des Films. Klasse gemacht! Bitte teilen oder weiterleiten!

Foto: Die Band Kenitra im Rautenstrauchmuseum in Köln bei der Jubiläumsfeier von Cap Anamur. @ Jürgen Escher